Spiegelreflexkamera Test 2016 – unser Testsieger im Vergleich

Nikon D5100 4 Es gibt die verschiedensten Kameratypen auf dem Markt, wobei die Spiegelreflexkamera die professionellste Lösung bietet. Dabei sind die Kameras mit Spiegel längst nicht mehr nur für Profis bestimmt, da es auch schon vergleichsweise günstige Modelle im Handel für Einsteiger zu kaufen gibt, deren Qualität sich in den letzten Jahren stetig gesteigert hat. Falls auch Sie sich in die Fotografie stürzen wollen und hierfür noch einen treuen Begleiter suchen, werden wir von Spiegelreflexkamera.com Ihnen bei der Suche helfen und viele Fragen beantworten. Der Name ist Programm, denn auf unserem Portal finden Sie jede Menge Informationen über die Spiegelreflexkameras sowie die unterschiedlichen Kameratypen, beliebte Hersteller wie Canon, Nikon, Sony, Olympus und Co., das passende Zubehör und praktische Ratgeber! Der aktuelle Spiegelreflexkamera Test 2016 zeigt, worauf es bei einer Kamera wirklich ankommt und die besten Spiegelreflexkameras.

Unsere beliebtesten Marken und Hersteller:

Spiegelreflexkamera Test 2016 – Testsieger und Bestseller

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Der digitale Spiegelreflexkamera Test erleichtert den Einkauf

Canon EOS 7D Bei einer guten Spiegelreflexkamera kommt es nicht nur auf die Handlichkeit und Funktionalität an. Es kommt darauf an, das passende Modell für die eigenen Bedürfnisse und das eigene Budget zu finden. Da hilft die beste Spiegelreflexkamera nichts, wenn sie am Ende einfach nicht die technische Beschaffenheiten und Ausstattung bietet, mit der Sie als Kunde zufrieden sind. Mal ist es zu viel „Drumherum“ ohne Konzentration auf das Wesentliche, manchmal darf es ruhig etwas mehr sein an zusätzlichen Funktionen. Welche Spiegelreflexkamera bei den Experten am besten abgeschnitten hat und zu welchem Preis diese zu bekommen ist, das verraten die folgenden Seiten.

Die verschiedenen Digitalkamera-Typen kurz vorgestellt

Die Auswahl an Fotokameras ist wahrhaftig gigantisch und wirkt auf den ersten Blick unübersichtlich. Doch wer sich eine Digitalkamera kaufen will, muss wissen, dass man grundsätzlich zwischen vier verschiedenen Digitalkamera-Typen unterscheiden kann, die sich laut Fotokamera Test untereinander durch verschiedene Spezifikationen, Eigenschaften und Einsatzzwecke unterscheiden. In unserer Kaufberatung wollen wir Ihnen natürlich aufzeigen, welche Typen es gibt und für wen sich eine

  • Kompaktkamera,
  • Bridgekamera,
  • Systemkamera oder eben
  • Spiegelreflexkamera

am besten eignet.

Was ist eine Kompaktkamera?

Die Kompaktkamera ist – wie der Name schon vermuten lässt – das kleinste Modell der Digitalkamera. Trotz der geringen Größe überzeugen diese Kamera aber mit einer umfangreichen Ausstattung. Auch die Preisspanne ist enorm, die von unter 100 Euro bis hin zu über 500 Euro reicht. Eine Kompaktkamera, die bequem in der Jacken-, Hand- oder auch Hosentasche Platz findet, verfügt über ein fest verbautes Objektiv mit Zoom und einem Display auf der Rückseite. Abhängig von der Preisklasse können Sie sich für eine Kompaktkamera mit Touchscreen, GPS-Empfänger, großer Brennweite oder selbst wasserdichtem Outdoor-Gehäuse entscheiden. Wie der Kamera Test zeigt, ist auch ein vollautomatisches Aufnahmeprogramm typisch für eine Kompaktkamera, wodurch das Fotografieren Einsteigern erleichtert wird. Zugleich ist die Kamera somit perfekt für Schnappschüsse geeignet. Ferner gibt es noch eine Reihe an Szenenprogrammen für die verschiedenen und typischen Aufnahmesituationen.

  • Eine Kompaktkamera sollten Sie sich kaufen, wenn Sie zu den Einsteigern der Fotografie gehören und selber noch nicht wissen, wie oft und professionell Sie fotografieren möchten.

Was ist eine Bridgekamera?

Auch bei der Bridgekamera ist der Name Programm, handelt es sich doch um eine Digitalkamera, die eine Brückentechnologie und somit eine Zwischenlösung darstellt. Denn die Bridgekamera vereint die Eigenschaften einer Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera. Einfach ausgedrückt: Die Bridgekamera ist eine Kompaktkamera, die fest mit einem großen Objektiv verbunden ist. Was die Bildqualität und den Bedienkomfort angeht, lässt sich dieser Kameratyp mit kompakten Kameras vergleichen, doch gegenüber der Kompaktkamera verfügen sie über eine größere Brennweite.

  • Eine Bridgekamera sollten Sie sich kaufen, wenn Sie in den Genuss eines großen Brennweitenbereich kommen wollen, aber vor der Anschaffung einer Spiegelreflex oder Systemkamera zurückschrecken.

Was ist eine Systemkamera?

Unter den Digitalkameras ist die Systemkamera das jüngste Mitglied. Hierbei handelt es sich um eine Kamera mit kompakten Gehäuse, an die sich Wechselobjektive anstecken lassen. Aufgrund ihrer größeren Bildsensoren erreicht die Systemkamera im Vergleich zu einer Kompaktkamera oder Bridgekamera in der Regel eine bessere Bildqualität. Im Kamera Test zeigt sich, dass die Nutzung dank der auswechselbaren Objektive ähnlich ist wie bei einer Spiegelreflexkamera, wobei die Systemkamera wesentlich kleiner und leichter ist, was für den mobilen Einsatz einen großen Vorteil darstellt.

  • Eine Systemkamera sollten Sie sich kaufen, wenn Sie Fotos mit besserer Bildqualität wünschen und hierfür das ein oder andere Wechselobjektiv einsetzen wollen. Auch falls Ihnen eine Spiegelreflexkamera zu groß ist oder Sie die Motive durch das Klicken des Spiegels nicht aufschrecken wollen, ist eine Systemkamera empfehlenswert.

Was ist eine Spiegelreflexkamera?

EinsteigerDie Spiegelreflexkamera ist die Königin der der Digitalkameras. Die Bildqualität ist bei der Spiegelreflex deutlich besser als bei den anderen Kameras, zumal über den Spiegel das einfallende Licht auf den Bildsensor, die das Bild aufzeichnen, fällt und nicht erst zum Sucher weitergeleitet werden muss. Zudem sind die Sensoren deutlich größer und es wird mehr Licht eingefangen.

Dank der Wechselobjektive ermöglicht die Spiegelreflexkamera die verschiedensten Blickwinkel auf ein Motiv, wobei Ihnen auch die verschiedensten Brennweiten zur Verfügung gestellt werden. So können Sie herrlich gestochen scharfe Bilder aus kürzester Distanz bis hin zu sehr großen Entfernungen zum Motiv machen. Die zahlreichen Aufnahmeeinstellungen lassen sich bei einer Spiegelreflexkamera manuell vornehmen und zudem kann dem Objektiv ein Blitzgerät bzw. Blitzlicht, Mikrofon für Filmaufnahmen oder auch ein GPS-Logger zugeschaltet werden.

  • Eine Spiegelreflexkamera sollten Sie sich kaufen, wenn Sie sich intensiver mit der Fotografie befassen möchten und haufenweise Bilder oder auch Videos aufnehmen wollen. Dank der großen Auswahl an Wechselobjektiven können Sie sich auf einzelne Sparten der Fotografie wie Tier-, Natur- oder Sportaufnahmen spezialisieren. Doch neben den höheren Anschaffungskosten muss man darüber hinaus auch noch beachten, dass eine Spiegelreflex eine große und schwere Kamera ist. Das Herumtragen kann mit der Zeit nervig werden.

Spiegelreflexkamera Kaufberatung: Worauf müssen Sie achten?

Sie wollen sich eine Spiegelreflexkamera kaufen, wissen aber nicht, worauf es ankommt und Sie beim Spiegelreflexkamera Vergleich achten müssen? Dann wird Ihnen unser Spiegelreflex Test und folgende Tipps bei der Auswahl sicher helfen.

Kriterium Hinweise
Budget festlegen! Als erstes sollten Sie festlegen, wie viel Geld Sie für Ihre Spiegelreflexkamera ausgeben wollen. Eine gute Spiegelreflexkamera für Einsteiger gibt es schon laut Erfahrungen und Testberichten für unter 500 Euro zu kaufen. Wer dagegen eine sehr professionelle und möglichste beste Spiegelreflexkamera auf den Markt haben will, muss mit mehreren tausend Euro rechnen. Alternativ könnte sich auch der Kauf einer gebrauchten Spiegelreflexkamera lohnen.
Welcher Hersteller sollte es sein? Die Platzhirsche auf dem Spiegelreflexkamera Markt sind Canon und Nikon, aber auch Firmen wie

gehören zu den bekannten Vertretern und haben sehr gute Kameras im Sortiment, die in der Bestenliste vertreten sind. Da man sich mit der Zeit das ein oder andere herstellerspezifisches Kamerazubehör zuleget, wie beispielsweise Blitzgerät oder Wechselobjektive, bleibt man erfahrungsgemäß einem Hersteller lange Zeit treu und wechselt nicht so schnell. Hinweis: Speicherkarten und Filter können herstellerunabhängig in verschiedene Systeme eingesetzt werden.

Achten Sie auf das Objektiv! Eine Spiegelreflexkamera können Sie mit Objektiv oder ohne Objektiv kaufen. Laien machen oft den Fehler und kaufen sich eine Spiegelreflex und nutzen ein billiges Universal-Zoomobjektiv. Zwar ist der Brennweitenbereich dieser Objektive oftmals sehr attraktiv, doch es gibt hier und da Bildfehler. Als Alternative können Sie sich für eine Spiegelreflexkamera mit lichtstarken Normalobjektiv entscheiden oder aber Sie greifen zu einer Kamera ohne Objektiv und rüsten die Kamera mit einem separaten Objektiv aus. Nicht vergessen: Das Objektiv ist für die Bildqualität von entscheidender Bedeutung!
Wie viel Megapixel? Zahlreiche Hersteller heben im Spiegelreflexkamera Test die hohe Megapixelzahl hervor. Doch diese können Sie mittlerweile fast schon vernachlässigen. Denn wenn Kameraelektronik, Aufnahmechip und Objektiv optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sich mit einer Spiegelreflex mit 8 Megapixel bessere Bilder machen, als mit 10 oder 12 Megapixel. Heutzutage gehören 10 oder 12 Megapixel schon zum Standard, was vollkommen ausreichend ist. Merken Sie sich jedoch, dass mit steigender Pixelanzahl die Bildabzüge größer ausfallen können. Falls Sie also regelmäßig Poster oder großes Fotoformate ausdrucken wollen, ist auf die Megapixel zu achten. Ansonsten sollten Sie diesen Wert beim Spiegelreflexkamera Test und Kaufberatung nicht überbewerten.
Was ist zum Display zu sagen? Neben normaler Größen gibt es auch Spiegelreflexkameras mit sehr großen Displays. Die Empfehlung diverser Testberichte lautet, dass eine Bildschirmdiagonale von mindestens 2,5 Zoll (6,3 cm) und über 200.000 Bildpunkte gegeben sein sollten. Doch die Display-Größe und -Qualität ist nur dann wichtig, wenn Sie darüber auch Bilder aussortieren wollen, bevor diese auf den Computer gezogen werden. Wer ohnehin auf dem Computer entscheidet, welches Bild gelöscht werden soll, sollte die Display-Qualität nicht überschätzen. Ein schwenkbares Display ist hingegen sehr praktisch und empfehlenswert, wenn Sie gerne aus der Frosch- oder Vogelperspektive fotografieren. So müssen Sie beim Auslösen nicht durch den Sucher schauen, sondern können in Echtzeit das Motiv auf dem ausgeklappten Display betrachten.
Die Menüführung unbedingt beachten! Beim Spiegelreflexkamera Vergleich wird immer wieder die Bedeutung der Menüführung unterschätzt. Diese sollte unbedingt vor dem Kauf getestet werden, da bei einer Spiegelreflex oftmals viele manuelle Einstellungen wie die Belichtungszeit, die Blende oder der ISO-Wert eingestellt werden müssen. Wenn Sie mit der Menüführung der Kamera Schwierigkeiten haben, kann das die Freude am Fotografieren trüben.

Welche Besonderheiten und Funktionen werden geboten?

Eine praktische Besonderheit der Spiegelreflexkamera ist, dass sie im Vergleich zu anderen Kameratypen schneller auslöst. Denn das Objektiv muss nicht erst ausgefahren werden und zudem übernehmen kleine Sensoren die richtige Belichtung und das Scharfstellen. Standardmäßig lassen sich rund fünf Bilder pro Sekunden machen, wobei es im Fotokamera Test und Kamera Vergleich auch Modelle gibt, die weit mehr Bilder pro Sekunde aufnehmen und somit schneller sind. Wer gerne Serienaufnahmen und bewegte Motive im Sport oder der Tierwelt macht, sollte auf diesen Aspekt achten.

Tipp! Mit vielen modernen DSLR Kameras lassen sich auch Videoaufnahmen in Full HD-Qualität machen. Das ist besonders für Fotografen mit einem Faible fürs Filmemachen von Interesse. So wird die digitale Spiegelreflex schnell zu einer Alternative zum Camcorder. Wer hingegen viel auf Reisen ist oder wandert und immer wissen will, wo die Fotos mit der Kamera aufgenommen wurden, ist mit einer GPS fähigen Spiegelreflexkamera bestens beraten. Denn hier wird der Ort der Aufnahme automatisch gespeichert. Manche Kameras lassen sich diesbezüglich aber problemlos nachrüsten.

Spiegelreflexkamera: Vorteile und Nachteile

Die Spiegelreflexkamera ist in der Fotografie die Königsklasse! Wer wirklich hochwertige Bilder machen will, kommt an diesem Kameratypen nicht vorbei. Egal ob es sich nun um ein Modell von Nikon, Canon, Sony oder Olympus handelt. Aber der Spiegelreflexkamera Test zeigt, dass es neben vieler überzeugender Vorteile auch einige Nachteile gibt.

  • Wechselobjektiv: Durch den Einsatz verschiedener Wechselobjektive können Sie sich beim Fotografieren perfekt an die verschiedenen Bedingungen anpassen. Die Hersteller haben dabei eine große Bandbreite an Wechselobjektiven im Sortiment, die sich in Blende, Brennweite, Abmessungen und Gewicht unterscheiden. Der Preis für die Wechselobjektive zeigt hier die persönlichen Grenzen auf.
  • Bildqualität: Ein weitere klarer Vorteil ist, dass die Spiegelreflexkamera aufgrund ihrer größeren Aufnahmesensoren Bilder mit einer wesentlich besseren Qualität liefert. Zudem können jede Menge Einstellungsmöglichkeiten – auch manuell – vorgenommen werden, wodurch Sie tolle Effekte der Fotografie erzielen können.
  • Geschwindigkeit: Der Spiegelreflex Test beweist, dass Sie mit dieser Kamera wesentlich schneller fotografieren können (mehrere Bilder pro Sekunde). Vor allem bei Schnappschüssen aber auch bei sich bewegenden Motiven ist das ein ganz großer Vorteil.
  • Zubehör: Segen für den Fotografen, Fluch für den Geldbeutel – denn für eine Spiegelreflexkamera gibt es sehr viel Zubehör wie Blitzgeräte, Objektive, Taschen, Stative, Ladegeräte, Ersatzakkus usw. zu kaufen.
  • RAW-Format: Dieser Pluspunkt dürfte wohl eher für professionelle oder ambitionierte Fotografen von Bedeutung sein, muss aber dennoch erwähnt werden. Denn mit einer Spiegelreflexkamera lassen sich die Bilder wahlweise auch als Rohformat speichern. Der Vorteil ist, dass Sie die Fotos nachträglich am Computer bearbeiten können und keinerlei Daten verloren gehen.

Nachteile der Spiegelreflexkamera

  • Größe und Gewicht: Eine Kamera mit Spiegel ist im Vergleich zur Kompaktkamera oder einer kleinen Digitalkamera logischerweise größer und schwerer. Besonders unterwegs ist das schnell von Nachteil. Zudem erhöht sich das Gewicht auch durch die verschiedenen Wechselobjektive, die man mit sich führen muss, wenn wirklich professionelle Bilder mit der Kamera geschossen werden sollen. So kann sich das Gesamtgewicht schnell auf ein paar Kilo summieren.
  • Display: Zwar gehört das Display bei einer Spiegelreflex zum Standard, aber längst nicht jede Kamera verfügt über ein Display mit Vorschaufunktion des aktuellen Motivs. Entsprechend müssen bei der Kamera mit Sucher immer durch selbigen schauen. Die Bildqualität leidet darunter zwar nicht, aber nichtsdestotrotz kann es manchmal nervig sein.
  • Schmutzanfälligkeit: Wird das Wechselobjektiv unterwegs getauscht, besteht die Gefahr, dass Staub-, Schmutz- und Feuchtigkeitspartikel in das Innere gelangen. Allen voran Strände oder Küstenregionen sind hier gefürchtet, da kleine Sandkörner sehr hartnäckig sein können. Der Dreck kann sich auf dem Sensor festsetzten und die Bildqualität negativ beeinflussen, selbst Schäden an der Spiegelreflexkamera sind nicht ausgeschlossen. Doch hierfür haben einige Hersteller mittlerweile die ein oder andere Lösung in petto.
  • Preis: Auch wenn der Preisvergleich zeigt, dass es Spiegelreflexkamera für Einsteiger schon für weit unter 500 Euro erhältlich gibt, ist das Preisniveau dieser Kameratypen hoch. Ein Spiegelreflexkamera Testsieger aus dem Profi-Bereich kann weit über 2.000 Euro kosten.

Gute Spiegelreflexkameras: Einfach zu finden

Spiegelreflexkamera Im Handel gibt es ein breites Angebot an sehr unterschiedlichen Modellen hochwertiger Spiegelreflexkameras und da fällt es gerade Laien in der Fotografie schwer, sich für ein passendes Modell zu entscheiden. Zu groß ist die Auswahl, zu groß die Unterschiede in der Ausstattung der digitalen Spiegelreflexkameras. Da hilft wirklich nur ein professioneller Vergleich mit allen Fürs und Wieders, die jedes Modell so mit sich bringt. Nur so lassen sich individuelle Kaufentscheidungen fällen und Schwerpunkte hinsichtlich der Bestellung einer Spiegelreflexkamera treffen. Da geht es einfach nicht ohne den Spiegelreflexkamera Test bzw. den Ergebnissen, die der aktuelle Test hervorgebracht hat.

Spiegelreflexkamera: Unterschied zwischen SLR und DSLR

Wer sich auf dem Gebiet der Fotografie auskennt, kennt natürlich die Begriffe DSLR und SLR und weiß, worin sich diese beiden Kameratypen unterscheiden. Doch beim Laien rufen diese Bezeichnungen Fragezeichen hervor? Folgende Erklärung wird den Unterschied zwischen einer SLR Spiegelreflexkamera und einer DSLR Spiegelreflexkamera aufzeigen.

Die Abkürzung SLR steht für „single-lens reflex“, d.h. die Spiegelreflexkamera verfügt nur über ein Objektiv bzw. eine Linse. Analog verhält es sich bei der DSLR Spiegelreflexkamera, wobei DSLR für „digital single-lens reflex“ steht und es sich entsprechend um eine die digitale Version der analogen Spiegelreflex handelt. Somit ist die Funktionsweise bei der modernen DSLR im Vergleich zur älteren SLR Kamera die gleiche. Der Unterschied liegt jedoch im Aufnahmemedium. Denn während in der SLR ein Kleinbild- oder Mittelformatfilm verwendet wird, verfügt die digitale Spiegelreflex über einen modernen digitalen Sensor.

Da die digitale Technik mehr Komfort bietet, ist besonders für Einsteiger eine DSLR Kamera vorzuziehen, da diese Kameratypen dem Nutzer beim Fotografieren viel Arbeit abnehmen und zudem auch die Bildbearbeitung am Computer im Nachgang einfacher vonstatten geht. Was die Bildqualität betrifft, kann aber eine gute SLR mit ihren digitalen Artgenossen mithalten.

Welches Spiegelreflexkamera Zubehör gibt es?

Neben der Spiegelreflex werden Sie früher oder später noch diverses Zubehör kaufen. Der Handel hält allerhand an Kamera Zubehör bereit, wobei sich vor allem eine Kameratasche empfiehlt, die Ihre Spiegelreflexkamera vor Staub und Schmutz schützt. Zugleich lässt sich in der Tasche auch sämtliches Zubehör transportieren. Laut Fotokamera Test zählen auch Ersatzakkus oder -batterien zum gefragtesten Zubehör. Vor allem Viel-Fotografierer sollten über die Anschaffung nachdenken. Empfehlenswert ist darüber hinaus auch ein externes Blitzgerät für die Spiegelreflexkamera, welches Sie bei Gegenlicht, schwierigen Lichtverhältnissen oder aber auch als indirekte Lichtquelle einsetzen können. Bei einer Kamera mit Blitz reicht das integrierte Blitzgerät oftmals nur bis zu einer Reichweite von drei bis vier Metern.

Tipp! Ansonsten gibt es auch noch u.a. Stative, Stativtaschen, Reinigungstücher, spezielle Objektivtaschen sowie Objektivdeckel und -halter als Zubehör zu kaufen.

Wir helfen Ihnen weiter!

Auf unserem Portal versorgen wir Sie mit zahlreichen Informationen zu den verschiedenen Kameratypen, Herstellern und Zubehör, wobei Ihnen jede Menge kostenlose Testberichte zur Verfügung stehen. Ratgeber zu den verschiedensten Themen runden unser Angebot ab. Wir werden Ihnen bei der Suche nach der besten Spiegelreflexkamera für Ihre Ansprüche weiterhelfen. Und dank unserer Kooperation mit internationale agierenden und führenden Online-Händlern können Sie in unserem Shop diverse Produkte direkt online kaufen. Dabei bieten wir Ihnen ein sehr großes Angebot sowie äußerst günstige Preise, die Sie so im Einzelhandel kaum finden werden.