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Digitale Spiegelreflexkameras – für perfekte Bilder

Canon EOS 1100D 2 Wer Fotografie etwas professioneller betreiben will, wird wohl nicht an einer Spiegelreflexkamera vorbeikommen. Denn wie der Vergleich mit den anderen Kameratypen zeigt, bietet eine digitale Spiegelreflexkamera – auch DSLR genannt – unschätzbare Vorteile. Diese mögen vorerst für Anfänger und Einsteiger weniger von Bedeutung sein, doch mit steigender Erfahrung und Ansprüchen immer wichtiger werden. Angefangen von der besseren Bildqualität über die Geschwindigkeit der Auslösung bis hin zur Wahlfreiheit der Objektive für die verschiedensten Szenarien beim Fotografieren. Doch ein Blick in den nächsten Elektronikmarkt verdeutlicht, dass die Auswahl der DSLR-Kameras gigantisch ist. Die Unterschiede liegen natürlich im Preis als auch in der Technik. Unser Digitale Spiegelreflexkamera Test und unsere Kaufberatung wird Ihnen Tipps geben, so dass Einsteiger und Fortgeschrittene genau wissen, worauf Sie beim Kauf einer DSLR zu achten haben.

Digitale Spiegelreflexkamera Test 2018

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Die Spiegelreflexkamera hat lange eine lange Geschichte

Nikon D3100 Die Spiegelreflexkamera erfreut sich auch bei immer mehr Ottonormalverbrauchern großer Beliebtheit, wobei die Technologie bis ins Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Genauer gesagt ins Jahr 1861, als die Spiegelreflexkamera Technologie entwickelt wurde und erstmals Licht über eine Spiegelkonstruktion so umgelenkt wurde, dass das Motiv im Sucher auf dem Kopf stehend vom Fotografen betrachtet werden konnte. Wurde der Auslöser betätigt, klappte der Spiegel seitlich weg und das Licht konnte auf das Filmmaterial treffen und das Foto machen. Dieses wurde anschließend in der Dunkelkammer entwickelt und aufs Fotopapier gebracht. Doch es sollten noch mehr als 80 Jahre vergehen, bis man das Problem des auf dem Kopf stehenden Motivs lösen konnte. Mit Hilfe der ersten Spiegelreflexkamera mit einem Pentaprisma, die in 1940er Jahren vorgestellt wurde, wurde die optische Korrektur erreicht. Die Kameras von damals zeichneten sich genau wie die modernen DSLRs der Gegenwart durch die Tatsache aus, dass man die Kameras mit Wechselobjektiven ausstatten konnte und keine fest verbaute Optik genutzte wurde. Auf diese Weise ist die Spiegelreflexkamera in der Fotografie universell einsetzbar und man kann mit diesen Kameras Bilder im Makro-, Nah- und Telebereich machen. Das ist aber wiederum mit Folgekosten verbunden, da für jeden Bereich die passenden Wechselobjektive bzw. Objektive gekauft werden müssen.

DSLR Preisklassen: Welche Unterschiede gibt es?

Wie der DSLR Vergleich beweist, lassen sich heutzutage die digitalen Spiegelreflexkameras genau wie die spiegellosen DSM Kameras (Systemkameras) in drei Segmente unterteilen. Denn das Gros der bekannten Hersteller wie Nikon (Nikon Spiegelreflexkamera), Canon (Canon Spiegelreflexkamera) oder auch Sony (Sony Spiegelreflexkamera) haben für sich entschieden, digitale Spiegelreflexkameras nicht nur für professionelle Anwender anzubieten, sondern auch abgespeckte und günstigere Modelle zu entwickeln, wobei es sowohl Mittelklasse Spiegelreflexkameras als auch diverse Einsteiger DSLR Kameras gibt. Folgende Übersicht bringt die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Kameras aus den unterschiedlichen Preisklassen näher:

  • Eine günstige Einsteiger DSLR können Sie laut DSLR Test und DSLR Vergleich ab etwa 200 Euro im Handel kaufen. Diese zeichnen sich in der Regel durch eine kompaktere Bauweise aus und haben meist ein 3fach-Zoom als Kit-Objektiv. Für den Anfang ist solch eine DSLR-Kamera meist die beste Wahl.
  • Eine digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse kostet laut DSLR Test und Preisvergleich meist ab 500 Euro. Für den Preisaufschlag gibt es aber auch jede Menge bessere Eigenschaften und praktische Features. Angefangen von der besseren Bildqualität über ein ergonomisches Gehäuse bis hin zu einem höheren Tempo und ein Mehr an Ausstattung. Meist sind in dieser Preisklasse die Spiegelreflexkameras mit GPS oder mit WLAN ausgestattet.
  • Wer noch größere Ansprüche an seine DSLR-Kamera hegt, muss mit Anschaffungskosten von etwa 1.000 Euro rechnen. Diese bieten dafür aber auf allen Bereichen und Ebenen noch einmal ein Mehr an Qualität.

Sie sehen, der Einstieg in die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras ist längst nicht mehr mit hohen Unkosten verbunden. Nicht umsonst bestätigt der Digitale Spiegelreflexkamera Test , dass eine Einsteiger DSLR mit einem hochwertigen Gehäuse und Kitobjektiv für wenige hundert Euro zu haben ist. Dabei gibt es aber nach oben hin so gut wie keine Grenzen.

Diverse Testberichte und Erfahrungen etlicher Experten geben die Empfehlung, nicht zu viel Geld in den Kamerabody zu investieren, sondern mehr Wert auf gute Objektive zu legen. Schließlich sind es die Objektive, die für das beste Einfangen des Restlichtes verantwortlich sind und das Motiv so naturgetreu wie möglich auf den Bildsensor zu projizieren. Was vom Objektiv bereits gefiltert wird, kann der Sensor nicht auflösen und abbilden.

Digitale Spiegelreflexkamera Kaufberatung: Worauf ist zu achten?

Wenn Sie eine digitale Spiegelreflexkamera kaufen wollen, spielt natürlich die Bildqualität eine wichtige Rolle. Doch diese ist keinesfalls das alles entscheidende Kaufkriterium. Vielmehr müssen Sie auch andere Aspekte berücksichtigen, die im DSLR Test von Bedeutung sind, während sie für die Nutzer auf den ersten Blick als unwichtig erscheinen. Doch welche sind das? Unsere DSLR Kaufberatung klärt auf.

  • Bildqualität: Damit die digitale Spiegelreflexkamera eine gute Bildqualität ermöglicht, sind ein niedriges Rauschen und eine gute Detail- und Texturtreue wichtig. Hierbei kommt es sowohl auf die Dynamik – als den Grauverlauf – als auch die tatsächlich Auflösung des Bildsensors an, die Sie anhand der Kantenschärfe gemessen wird. Die reine Anzahl der Megapixel, die von vielen fälschlicherweise noch als übergeordnetes Kriterium angesehen wird, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
  • Größe und Gewicht: Keine Frage, eine digitale Spiegelreflexkamera ist nicht gerade klein und kompakt, doch spätestens wenn Sie ein lichtstarkes und schweres Tele-Objektiv für die DSLR-Kamera verwenden wollen, liegen die größeren Kameras wesentlich besser in der Hand. Dennoch sollten Sie die Kamera vor dem Kauf in der Hand gehalten haben, um in Erfahrung zu bringen, ob die Haptik Ihnen zusagt.
  • Ausstattung: Alle bekannten Hersteller wie Canon, Nikon und Co. rüsten ihre digitalen Spiegelreflexkameras mit einer großen Fülle an Funktionen aus. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Kamera über ein klappbares Display verfügt, so dass das Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven erleichtert wird. Eine DSLR mit GPS ist insofern praktisch wenn Sie wissen wollen, wo Sie Ihre Bilder aufgenommen haben. Denn im Bild werden die Ortsdaten durch die GPS-Module gespeichert. Eine digitale Spiegelreflex mit Blitz ist dagegen Standard, während einige spiegellosen Systemkamers jedoch auf das eingebaute Kunstlicht verzichten. Ebenfalls zum Standard gehört die Liveview Funktion auf dem Display, die aber laut Digitale Spiegelreflexkamera Test nicht unwesentlich am Akku zerrt. Wer auf die Vorschaufunktion verzichten kann, sollte diese deaktivieren.
  • Tempo: Sie wollen mit Ihrer DSLR-Kamera schöne und flotte Bilderserien schießen? Dann sollten Sie auf das Tempo achten. Denn hier ist das Gefälle recht groß. So gibt es manche Modelle, die im RAW-Modus nur 1 Bild pro Sekunde machen, während andere Geräte bis zu zwölf Fotos innerhalb einer Sekunde schießen. Das ist schon ein erheblicher Unterschied. Ferner ist auch die Gesamtzahl der möglichen Serienbilder von Bedeutung. Unsere Kaufberatung rät dazu, dass mindestens vier Bilder pro Sekunde sowie drei volle Sekunden pro Serie möglich sein sollten. Achten Sie auch darauf, dass sich der Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen bzw. wenig Licht schnell scharfstellt. Schnell heißt in diesem Zusammenhang unter einer halben Sekunde. Das ist besonders für Schnappschüsse eine wichtige Eigenschaft.
  • Menüführung: Bei einer DSLR werden viele Einstellungen per Hand (Belichtungszeit, Blende, ISO-Wert) getätigt. Umso wichtiger ist, dass die Menüführung leicht, verständlich und unkompliziert ist. Sollten Sie mit der Menüführung der digitalen Spiegelreflexkamera Schwierigkeiten haben, kann das die Freude am Fotografieren trüben.
  • Akku: Auch wenn der Akku einer digitalen Spiegelreflexkamera locker 200 Fotos pro Ladung schafft, kann diese Kapazität bei einer intensiven Foto-Tour ausgeschöpft sein. Außerdem müssen Sie bedenken, dass der Einsatz des Blitzes, Liveview auf dem Display oder das ständige Kontrollieren der Aufnahme wahre Stromfresser sind. Damit Ihnen nicht gerade im ungünstigsten Moment der Akku leer geht, sollten Sie sich einen Ersatzakku als Zubehör gönnen. Dieser findet bequem in der Kameratasche Platz.
  • Videofunktion: Mit nahezu jeder DSLR-Kamera lassen sich auch Videos in Full-HD-Qualität aufnehmen. Doch um auch wirklich eine optimale Bildqualität zu erzielen, benötigt es hohe Datenraten – ca. ab zehn MBit. Wer zudem viel Wert auf einen sauberen Ton legt, ist mit einem separaten Stereo-Mikrofon bestens gerüstet. Hierfür muss die digitale Spiegelreflexkamera aber einen entsprechenden Eingang im Gehäuse haben sowie eine Pegelsteuerung bieten.

Lohnt sich eine günstige Einsteiger DSLR?

Auch der digitale Spiegelreflexkamera Test kann diese Frage nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten. Fest steht, dass selbst eine Einsteiger DSLR ohne Objektive im Vergleich zu einer kleinen Kompaktkamera teurer, aber auch leistungsfähiger ist. Geboten werden mehr Einstellmöglichkeiten, wobei die Anzahl der automatischen Programme geringer ausfällt. So kann der Fotograf mit der DSLR wesentlich mehr Einfluss und Steuerungsmöglichkeiten auf die Aufnahmen nehmen. Wer hingegen eine Digitalkamera sucht, mit der man unkompliziert Fotos schießen kann, wird mit einer DSLR-Kamera – auch wenn es sich nicht gleich um die beste DSLR oder einen DSLR Testsieger handelt – überversorgt und angesichts der vielen manuellen Einstellmöglichkeiten mitunter überfordert.

Haben Sie hingegen schon Erfahrungen in der Fotografie gemacht und wollen den nächsten Schritt machen, kann die Empfehlung und der Rat nur lauten, nicht am falschen Ende zu sparen. Das betrifft sowohl den Body, die Objektive sowie das weitere Zubehör. Statt einer besonders günstigen Einsteiger DSLR empfiehlt sich dann eher die Mittelklasse. Zwar kann eine digitale Spiegelreflexkamera durchaus hervorragende Bilder machen, doch Schwächen gibt es hierbei in puncto Displaygröße, Ausstattung und anderen Merkmalen.

Um die beste DSLR für Ihre Anforderungen zu finden, hilft Ihnen unser digitale Spiegelreflexkamera Test garantiert weiter. Hierbei werden die einzelnen Unterschiede aufgezeigt, wodurch die Kaufentscheidung sicher erleichtert wird.

Große Auswahl – günstige Preise: Willkommen in unserem Shop

Wollen auch Sie sich eine digitale Spiegelreflexkamera zulegen, dann sind Sie in unserem Shop an der richtigen Adresse. Wir haben Modelle von allen führenden und bekannten Herstellern wie Canon, Nikon, Sony, Panasonic uvm., darunter auch zahlreiche Testsieger. Auch was die Features anbelangt, haben wir die volle Auswahl. Wollen Sie eine DSLR mit WLAN, mit GPS, mit Sucher oder Vollformat? Dann durchstöbern Sie gleich unsere virtuellen Regale und vergleichen entspannt über das Internet. Ihren persönlichen Favoriten können Sie direkt online bestellen, wobei der Versand bis zu Ihrer Haustür erfolgt.

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